Digitalen Nachlass vorsorglich regeln.
Regeln Sie Zugänge, Passwörter und Wünsche zu Online-Konten frühzeitig, etwa über eine Vollmacht über den Tod hinaus und eine sichere Liste der Zugangsdaten.
Streit um Konten, Cloud und Krypto-Vermögen: Zugang erzwingen, Vererblichkeit klären und digitale Werte im Nachlass sichern.
Online-Konten, Daten und Verträge gehören zum Nachlass. Wählen Sie Ihr Anliegen, wir zeigen den passenden Weg.
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Regeln Sie Zugänge, Passwörter und Wünsche zu Online-Konten frühzeitig, etwa über eine Vollmacht über den Tod hinaus und eine sichere Liste der Zugangsdaten.
Erben treten grundsätzlich in die Vertragsverhältnisse der verstorbenen Person ein. Anbieter müssen den Erben Zugang gewähren, das lässt sich notfalls rechtlich durchsetzen.
Mit Vollmacht oder testamentarischer Anordnung erhalten Sie meist unkompliziert Zugang. Legen Sie die Unterlagen den Anbietern vor.
Ohne Vorsorge müssen Sie Ihre Erbenstellung nachweisen, etwa durch die Einantwortungsurkunde. Damit fordern Sie Zugang bei den Anbietern.
Mit dem Tod endet das digitale Leben nicht von selbst: E-Mail-Konten, soziale Netzwerke, Cloud-Speicher, Online-Banking und Krypto-Vermögen gehen auf die Erben über. Wir helfen, den digitalen Nachlass zu sichern und zu ordnen.
Nach herrschender Auffassung sind auch digitale Inhalte und Vertragsverhältnisse grundsätzlich vererblich. In der Praxis hakt es aber oft an Zugangsdaten und an den Vorgaben der Plattformbetreiber.
Der digitale Nachlass umfasst alle digitalen Daten und Rechtsverhältnisse des Erblassers.
Erben treten in die Verträge des Erblassers ein und haben grundsätzlich Anspruch auf Zugang zu den Konten. Plattformen verlangen dafür meist Sterbeurkunde und Erbnachweis, etwa den Einantwortungsbeschluss. Ohne Zugangsdaten ist gerade bei Kryptowährungen das Vermögen aber faktisch verloren, daher ist Vorsorge entscheidend.
Mit einer geordneten Übersicht der Konten, hinterlegten Zugangsdaten und einer klaren Vollmacht oder letztwilligen Anordnung lässt sich der digitale Nachlass reibungslos regeln. Wir gestalten solche Vorsorgeregelungen und unterstützen Erben bei der Abwicklung.
Dieser Beitrag gibt einen allgemeinen Überblick zur österreichischen Rechtslage und ersetzt keine Beratung im Einzelfall. Maßgeblich sind immer die konkreten Umstände Ihres Erbfalls.
Streit um den Nachlass: widersprechende Erbantrittserklärungen, Erbrechtsklage und die Durchsetzung Ihrer Stellung im Verlassenschaftsverfahren.
Mindestanteil für Kinder und Ehegatten, auch bei Enterbung. Quote, Schenkungsanrechnung, Stundung und die Durchsetzung gegenüber den Erben.
Form- und Willensmängel, fehlende Testierfähigkeit, Erbunwürdigkeit und Enterbung. Wann eine letztwillige Verfügung kippt.
Im Erbrecht entscheiden Fristen und Beweise. Rufen Sie direkt an oder schreiben Sie uns, Rückruf innerhalb eines Werktags.
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